Hier im Osten von Österreich können wir unsere Liebe und Leidenschaft leben – in Form von Wein und Gemüse und unseren Tieren. Seit dem Jahr 2003 werden auf 4,5 ha – bio dynamische Weine vinifiziert. Gemüse wird frisch verarbeitet und auch in Gläser gefüllt. Die Weissen werden zum Teil wie die Roten mit Maischestandzeit ausgebaut. Zum Teil wird minimaler Schwefel zugefügt - manche Weine auch ohne Schwefel in die Flasche gefüllt.

Das Ergebnis sind charaktervolle Weine die Ihre Herkunft zeigen und die frei und Wild sein können. Andert-Wein – Michael und Erich Andert aus Pamhagen – Seewinkel – Burgenland

Tutte le operazioni hanno come obiettivo principale la ricerca della qualita’ finale dei vini, cercando di rispettare l’ambiente e la natura con pratiche di lavorazione ecosostenibili.

Cascina Ballarin



Das Weingut Barale Fratelli ist durch und durch traditionell und das auf gute Weise. Seine Geschichte reicht etwa so weit zurück wie diejenige des Barolo-Weins. Als der Barolo – durch den lokalen Adel unterstützt – seinen Weg zum Ruhm antrat, gründete Francesco Barale 1870 seine Kellerei im historischen Dorfkern von Barolo. Bis heute wird der Barale-Wein dort hergestellt, jetzt aber von Urenkel Sergio und seinen Töchtern Eleonora und Gloria. Die Methoden hat die Familie über die Jahre nur dort angepasst, wo das auch Sinn macht. Die Weine werden seit jeher mit viel Zurückhaltung und Handwerk hergestellt. Auf 20 Hektar wachsen mit der Ausnahme von Pinot Noir und Chardonnay nur einheimische, piemontesische Rebsorten, die biologisch angebaut werden. Die Gärung findet mit traubeneigenen Hefen statt, ein Teil davon bis heute in traditionellen Gefässen wie Demijohns (Glasballons) und grossen Fässern aus slawonischer Eiche. Die Weine werden klassisch – ohne Netz und doppelten Boden – ausgebaut und nur moderat geschwefelt. So entstehen unverkennbar piemontesische, elegante und absolut zeitlose Tropfen.



Cantina Blass
Unsere Weinberge erstrecken sich auf insgesamt 2,5 Hektar auf den Hügeln von Sessa und Bioggio, zwei Tessiner Gemeinden unweit von Lugano. Ein großer Teil ist mit Merlot-Reben bestockt, ein kleinerer Teil mit den Varietäten Cabernet Franc (20%) und Chardonnay (2%).  
 
Achtsamkeit gegenüber Mensch und Natur – so lautet das wichtigste Credo bei Cantina Blass. Dies gilt für die Pflege unserer Reben und die Weinbearbeitung genauso wie für den Umgang mit unseren Mitarbeitern, Partnern und Kunden. 
 
Als junger, moderner Weinbaubetrieb möchten wir uns stetig weiterentwickeln und mit jedem neuen Jahrgang dazulernen. Darum lassen wir uns von guten Ideen inspirieren, probieren Neues aus und gehen gerne eigene Wege.




1956 gründete Giovanni BONFADINI, ein Landwirt aus der Region Franciacorta, die Firma BONFADINI. 1993 übernahm sein Sohn Graziano als eines von sieben Kindern die Firma. Er kümmerte sich weiterhin um die Kultivierung der Weinberge und verkaufte die Trauben an große Produzenten der Region Franciacorta. In ihm reifte jedoch schon damals der Gedanke, etwas Besonderes mit seinen Trauben zu kreieren. Im Jahr 2007 wurde seine Tochter Francesca Geschäftsführerin. Sie entschied, die Arbeit Ihres Vaters und Ihres Großvaters weiterzuführen und eigenen Schaumwein zu kreieren. Mit der Sorte „Nobilium Brut“ entstand 2010 der erste Franciacorta DOCG von BONFADINI. Die Resonanz war überwältigend und zusätzlicher Ansporn für Francesca, weitere Sorten zu entwickeln. Andrea Bonfadini stieg 2011 in das Familienunternehmen ein. Ihm folgte 2013 der Önologe Gianni Casperi sowie der Kellermeister Michele Manessi. Damit wurden die Grundlagen für die Vision des Weingutes geschaffen, Schaumweine zu produzieren, die sich durch eine starke Persönlichkeit auszeichnen. Heutzutage bietet das Weingut vier verschiedene Sorten Franciacorta an.


Die Entwicklung geht weiter: Zukünftig möchte BONFADINI eine weitere Sorte anbieten. Auch bei deren Produktion werden höchste Qualitätsstandards eingehalten und jedem Detail höchste Aufmerksamkeit geschenkt.



Cantina Horus

Zu den unternehmerischen Aktivitäten der Familie Giudice gehören im Iblea-Gebiet von Ragusa auch hundert Hektar mit Weinbergen, Olivenhainen und Mandelhainen. 2013 wurde das Projekt des Horus-Weingutes gestartet. Von den 30 Hektar, die derzeit mit Reben bepflanzt sind, werden 25 Hektar des Anwesens auf sandigem Land in einer Höhe von etwa 170 Metern über dem Meeresspiegel kultiviert. Weitere 5 Hektar werden im Gebiet des Chiaramonte Gulfi auf kalksteinreichen Boden auf einer Höhe von höchstens 250 Metern gepflegt. Die Cantina Horus ist eine junge und dynamische Realität, die sich dafür entschieden hat, die einheimischen und ältesten Sorten des Gebietes mit der Methode des biologischen Anbaus zu verbessern.

 



A Catania nel 1435 viene costituita la "Maestranza dei Vigneri". Questa importante associazione di viticoltori, operante sull'Etna, creò la basi per una professionalità vitivinicola di cui protagonisti erano gli stessi produttori-viticoltori.

Dopo 500 anni, I Vigneri è una realtà operante sull'Etna ed in Sicilia orientale.
I Vigneri è oggi il nome dell'azienda vitivinicola di Salvo Foti e di un gruppo di viticoltori autoctoni etnei, veri professionisti della vigna.

La fermentazione dei vini avviene con lieviti autoctoni e senza termocondizionamento, la vinificazione in tini di legno.



Domaine Saint-Croix

England wird zum Weinland, wer hätte das jemals gedacht. Selbst die Franzosen, vor allem jene aus der Champagne, ziehen mittlerweile über den Kanal und erwerben Rebland im Süden der Insel, der Klimaveränderung sei Dank. Als Elizabeth und Jon Bowen ihre Domaine Sainte-Croix ins Leben riefen, war das noch ganz anders. Da ging man weg von der Insel, um Wein machen zu können. Auf ihrer Suche nach einem Schaffensort verschlug es die beiden Engländer in den Süden Frankreichs, in die Region Corbières. Dort, im Niemandsland um das kleine Dorf Fraises en Corbières, bewirtschaften sie nun seit vielen Jahren wenige Hektar Rebland. Im Zentrum ihrer Weine stehen die typischen Rebsorten der Region Carignan, Grenache und Syrah, die auf hellem Kalkstein zwischen verstummten Minivulkanen gedeihen. Handarbeit wird bei der Domaine Sainte-Croix gross geschrieben und dementsprechend einfach und zweckdienlich ist auch der Keller eingerichtet. Alle Weine werden im kleinen Holzfass ausgebaut, das sich geschmacklich aber nur dezent bemerkbar macht. Wer frische, kernige Südweine mag, wird Sainte-Croix lieben – so wie wir es tun.



Frank John

Getreu dem Motto „Große Weine alter Schule“ betreibt die Familie John seit 2003 die Weinkellerei im Hirschhorner Hof, einen ehemaligen Zehnthof. Mit viel Liebe zum Detail, Kraft und Ausdauer renovierten sie das 400 Jahre alte Renaissancegebäude mit dem beeindruckenden Kreuzgewölbekeller. So erstrahlt der Hof heute in neuem Glanz. Inspiriert durch die Arbeit mit traditionellen Ausbaumethoden und Verarbeitungstechniken gelingt es ihnen, elegante und finessenreiche Weine herzustellen. Diese vereinen Ausgewogenheit, Spiel mit Mineralität, Kraft und Fülle. Hierzu ist es unabdingbar, dass nur bestes, handverlesenes Traubengut aus biologisch dynamischem Anbau Verwendung findet. Oft bedarf es dazu mehrmaliger Lesevorgänge. Minimalistische Arbeit im Keller und langer Ausbau in Holzfässern lassen bekömmliche und ausgewogene Weine mit großem Reifepotenzial entstehen.



Der Mensch, das Land, der Wein…

Die Varietät Cannonau ist die rote Rebsorte, die im Nuorese-Gebiet am häufigsten kultiviert wird: auf circa 43% der 7.500 Hektar der gesamten Insel. In Mamoiada, einem Dorf in Barbargia, wird sie auf 270 Hektar angebaut. Aufgrund der Besonderheiten des Territoriums, mit durchschnittlichen Quoten von 700 m, aus der Zersetzung von Granitgestein entstanden Böden, sauer und kaliumreich, einem Klima, das im Winter regnerisch und kühl, im Frühling niederschlagsarm, im Sommer trocken ist und im September und Oktober ausgeprägte Temperaturschwankungen aufweist, ist Mamoiada eine der berufensten Gemeinden für die Kultivierung dieser Rebe.

Das Unternehmer Giuseppe Sedilesu besitzt auf dem Alter von Mamoiada 15 ha Cannonau-Weinberge, die in Bäumchenerziehung kultiviert werden, und kleine Rebflächen einer weißen Traube, die lokal „Granazza“ genannt wird. Zu einem Drittel handelt es sich um mehr als 60 Jahre alte Bestockungen, insbesondere eine Lage ist 100 Jahre alt, während die anderen mit einem Akter von 10 bis 20 Jahren neueren Datums sind. Der sortenrein erzeugte Cannonau in diesem Gebiet weist geschmackliche und aromatische Besonderheiten auf, die ihn zu einem einzigartigen und unverwechselbaren Wein machen. Er hat die Anlage zu einer langen Reife und kann ohne Abstriche zu den großen Weinen der italienischen Tradition gezählt werden.

Mamoiada ist auch das Dorf der „Mamuthones“, des Karnevalaufzugs der Masken in den Straßen des Dorfs, dessen Wurzeln bis auf die heidnischen Riten der antiken lokalen Bevölkerung vor tausenden von Jahren zurückgehen, deren Sinn es war, die Kräfte des Bösen auszutreiben und in der Zeit des Übergangs vom Winter zum Frühjahr die Götter günstig zu stimmen und für Prosperität und Reichtum zu sorgen.

Wenn man hier von Reben und Weinen spricht, dann ist der Cannonau und die tief verwurzelte Tradition gemeint; wer hier geboren wird, widmet sich der Kultivierung der Reben und dem damit verbunden Leben.




Wir sind selbstkelternde Winzer im Zürcher Weinland seit 1963. Klassische Sorten und klassische Methoden liegen uns am Herzen. Wir kaufen weder Trauben noch Wein. Wir verkaufen aber auch keine Trauben. Wir keltern die ganze Traubenernte selbst und füllen sie in 0,7 Literflaschen. Nur dort, wo von der Traubenproduktion bis zur Flaschenfüllung alles in einer Hand ist, können unseres Erachtens Spitzenprodukte entstehen.

ZAHNER




Fabio Zambolin ist hauptberuflich im Keller von Le Pianelle in Bramaterra tätig, und betreibt nebenbei Weinbau auf 1,5 ha in Lessona. Er ist ein wahrer Garagist des nördlichen Piemont, erbte die Weinberge seiner Großeltern und baute ihre Garage in ein Weingut um. Er begann sein Projekt 2010 mit einem Weinberg, den er biologisch berarbeitet und das in der DOC-Bezeichnung Lessona liegt. Die Mini-Garagenkellerei liegt jedoch zehn Meter außerhalb der DOC-Zone (direkt neben den Weinbergen) und ist aufgrund eines archaischen Gesetzes verpflichtet, seine Weine Costa della Sesia zu kennzeichnen, ein Oberbegriff für die Weine des nördlichen Piemonts.

Während Fabio seit 2010 seinen eigenen Wein aus einer Parzelle von Reben seiner Großeltern Feldo und Lida herstellt, begann der ungemein hochbegabte und umtriebige Cristiano Garella, den wir auch schon seit Jahren kennen, erst mit dem Jahrgang 2014 seine Beratungskompetenz bei Fabio einzubringen. Neben den Reben in Lessona, die Fabio von seinen Großeltern geerbt hat, ist er auch langfristig an einem schönen, gemischten Grundstück aus Nebbiolo, Vespolina und Croatina verpachtet, das auf einem steilen, terrassierten Weinberg in der nahegelegenen Gemeinde Valdengo angepflanzt ist. Diese schönen alten Reben werden ausschließlich von ihm gepflegt, FELDO ist der Name des daraus entstehenden Weins. Die Weine vergären spontan und nach Lagen getrennt; der Ausbau der Weine geschieht in Edelstahltanks und mehrjährig gebrauchten (neutralen) Barriques; minimal geschwefelt wird nur vor der Abfüllung, nach einer groben Filtration.

 

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Samstag 30. November 2019

16:00 - 21:00 Uhr

Zürcher Brockenhaus

Neugasse 11 8005 Zürich